Das neue Album "It's Christmas!" erscheint am 13. November

Mit seinem Weihnachtsalbum It’s Christmas! und dieser ganz besonderen Zusammenstellung beliebter Songs und Lieder feiert Jonas Kaufmann die schönste Zeit des Jahres. Sein vielfältiges, abwechslungsreiches und stimmungsvolles Festtagsalbum präsentiert 40 Lieder, die alle Facetten der Weihnachtsmusik abbilden, von alten Kirchenliedern bis zu modernen Popklassikern. 

Jonas Kaufmann hat viele deutsche Weihnachtslieder ausgewählt wie z.b. „O du fröhliche“, „O Tannenbaum“ oder „Still, still, still“, welche er schon als Kind an Heiligabend mit seiner Familie unterm Weihnachtsbaum gesungen hat. Daneben finden sich auch englische Carols („What Child Is This“, „In the Bleak Midwinter“), weltweit beliebte Evergreens wie „Minuit, chrétiens“, aber auch Raritäten wie die alpenländische Weihnachtslieder, bei denen Jonas Kaufmann nur von der Harfe begleitet wird. Den Abschluss bildet eine sehr persönliche Auswahl amerikanischer Popsongs für die Weihnachtszeit: „Let It Snow!“, „Winter Wonderland“, „The Christmas Song“, „Have Yourself A Merry Little Christmas“ und „White Christmas“.

It’s Christmas! erscheint am 13. November weltweit bei Sony Classical.

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Jonas Kaufmann in Wien

Verdis Don Carlos

Jonas Kaufmann verbrachte die letzten 5 Wochen für Proben und Aufführungen von der Wiener Staatsopern-Produktion von Verdis Oper "Don Carlos" in Wien. Die Wiederaufnahme der 2004er Inszenierung von Peter Konwitschny wurde erneut von Bertrand de Billy dirigiert, der damals Verdis Urfassung rekonstruiert hatte, und diese auch jetzt wieder aufführen ließ. Die Produktion war in Hinblick auf die aktuelle Ausnahmesituation besonders einzigartig, da sie mit dem gesamten Ensemble, inklusive 130-Personen Chor aufgeführt wurde. Dies war nur durch nahezu tägliches Testen aller Beteiligten möglich. 

Jonas' langer und - coronabedingt - vor allem durchgehender Aufenthalt in Wien ermöglichte es ihm einige kurzfristig vereinbarte Engagements wie ein zweites Konzert im Theater im Park oder ein Liederabend in der Wiener Staatsoper anzunehmen. Einige Fans nannten die vielen Wiener Auftritte freudig "Kaufmann Festspiele".

"So ist Jonas Kaufmann bei seinem Wiener Rollendebüt ein ideal schmachtender Carlos, der stimmlich und darstellerisch mit seinem schönen, ins Baritonale gehenden Tenor keine Wünsche offenlässt." Peter Jarolin, Kurier

"Jonas Kaufmann brilliert in der Titelrolle. Da agiert kein Startenor. Bei ihm geht es ausschließlich um die Kunst." SZ, News

"Jonas Kaufmann spielte in der Rolle des Carlos nicht nur die dramatischen Stärken seines vielschattierten Gesangsorgans aus, sondern rief sich auch als Charakterdarsteller in Erinnerung, der lieber einen psychisch instabilen Monarchenspross mit Wachstumspotenzialdarstellt, als einen langweiligen Heroen." APA

Fotos: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Theater im Park

Ein weiterer erfreulicher Zusatz zum Wiener Programm waren zwei Liederabende von Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch im coronabedingt ins Leben gerufenen Theater im Park. Die bezaubernde Open-Air Location im Schwarzenbergpark, zu der man normalerweise keinen Zutritt hat, war besonders passend für ein Programm von Richard Strauss Liedern und ausgewählten Wiener Schmankerln wie "Ich muss wieder einmal in Grinzing sein" oder "Wien wird schön erst bei Nacht". 

Liederabend an der Wiener Staatsoper

Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch übernahmen sehr kurzfristig den Liederabend am 29. September an der Wiener Staatsoper von Agnes Baltsa, da diese aufgrund von Reisebeschränkungen nicht einreisen konnte. Dies gab ihnen die Möglichkeit das Programm ihrer neuen CD "Selige Stunde" gleich auf die Bühne zu bringen. 

"Kaufmann gibt sich ganz seiner eigenen Interpretation hin, taucht förmlich ab. Sein Ausdrucksvermögen hat eine weite Spanne, es reicht von innigster Entrücktheit bis zu urgewaltigen Ausbrüchen. Diese derartigen Spannungskontraste zeigte er durchwegs, bei allen Liedern. Dabei nahm er den Zuhörer mit auf eine wunderbare Lied-Reise." FK, Kronen Zeitung

"Virtuos wandelte er zwischen den Welten von Mozart ("Mailied" und "Veilchen") und Mahler ("Ich bin der Welt abhanden gekommen"). Geschmeidig changierte er zwischen Frohsinn und Melancholie. Das war vollkommener Kunstgesang." Susanne Zobl, Kurier

Foto: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

 

 


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