Jonas Kaufmann über Tristan

Wenige Tage vor seinem Debüt als Tristan (am 29. Juni ist Premiere an der Bayerischen Staatsoper) berichtet Jonas Kaufmann von seinen Erfahrungen mit der Partie, von kommenden Rollen und von virtuellen Auftritten während der Lockdowns. Hier gehts zum kompletten Beitrag auf BR Kultur.

Foto © Sven Hoppe/dpa-Bildfunk

 

Weitere Tosca-Vorstellungen im Juli

Nach der stürmisch gefeierten "Tosca" bei den Salzburger Pfingstfestspielen wird Jonas Kaufmann die Partie des Cavaradossi im Juli des Jahres in drei Aufführungen in Spanien singen, zunächst in einer szenischen Produktion am Teatro Real in Madrid, dann in einer konzertanten Aufführung beim Festival de Peralada. Sondra Radvanovsky und Carlos Alvarez sind seine Partner, der Dirigent ist Nicola Luisotti.

Jonas Kaufmann, Anna Netrebko und Zubin Mehta während der konzertanten "Tosca" in Salzburg. Foto (c) Marco Borrelli

"Der Begriff Operntraumpaar beschreibt unzureichend, was Anna Netrebko und Jonas Kaufmann zum Abschluss der Salzburger Pfingstfestspiele als Floria Tosca und Mario Cavaradossi in Giacomo Puccinis Oper 'Tosca' leisteten. Die Reife und Größe ihrer dunkel timbrierten, in den Höhen gleichwohl leuchtenden Stimmen, seine privateste, ausgefeilteste 'Und es blitzten die Sterne'-Nummer, ihr glühender, vorausschauender Ausruf 'Dio mi perdona. Egli vede ch’io piango!' (...) Das waren Überwältigungen, aber keine selbstgenügsamen Operngala-Überwältigungen."
- Frankfurter Rundschau

"An ihrer Seite beeindruckte Jonas Kaufmann also Cavaradossi mit seinen berühmten samtigen Tönen, betörenden Piani, unglaublicher Höhensicherheit. Seine "Vittoria-Rufe" und seine  Paradearie "E lucevan le stelle", vom Publikum mit tosendem Applaus belohnt, wurden zum Ereignis."
- Helmut Christian

 


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